| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...in deinen Toren [wohnen]. 24.15
Am selben Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne
soll nicht darueber untergehen - denn er ist beduerftig und
verlangt sehnsuechtig danach -, damit er nicht ueber dich zum
HERRN schreit und Suende an dir ist. 24.16 Nicht sollen Vaeter
um der Soehne willen getoetet werden und Soehne sollen nicht um der
Vaeter willen getoetet werden; sie sollen jeder fuer seine [eigene]
Suende getoetet werden.
24.17 Du sollst das Recht eines Fremden [und] einer Waise
nicht beugen; und das Kleid einer Witwe sollst du nicht pfaenden.
24.18 Und du sollst daran denken, dass du Sklave in Aegypten
warst und dass der HERR, dein Gott, dich von dort erloest hat;
darum befehle ich dir, dieses Wort zu befolgen.
24.19 Wenn du deine Ernte auf deinem Feld einbringst und hast
eine Garbe auf dem Feld vergessen, sollst du nicht umkehren, um
sie zu holen. Fuer den Fremden, fuer die | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 24. Vorschriften ueber den Scheidebrief - Kriegsdienst der Jungverheirateten | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...les nur ihn zu verderben und werde jäh verstummen, wenn es ihn gefaßt habe. ihre Knie zitterten, ihre Haare hatte der Sturm gelöst und trieb damit sein Spiel. »Hier ist das Kind, Frau!« schrie John ihr zu; »haltet es fest!« und drückte die Kleine der Mutter in den Arm.
»Das Kind? - Ich hatte dich vergessen, Wienke!« rief sie; »Gott verzeih mir's.« Dann hob sie es an ihre Brust, so fest nur Liebe fassen kann, und stürzte mit ihr in die Knie. »Herr Gott und du mein Jesus, laß uns nicht Witwe und Waise werden! Schütz ihn, o lieber Gott; nur du und ich, wir kennen ihn allein!« Und der Sturm setzte nicht mehr aus; es tönte und donnerte, als solle die ganze Welt in ungeheuerem Hall und Schall zugrunde gehen.
»Geht in das Haus, Frau!« sagte John; »kommt!« Und er half ihnen auf und leitete die beiden in das Haus und in die Stube.
- - Der Deichgraf Hauke Haien jagte auf seinem Schimmel dem Deiche zu. Der schmale Weg war grundlos, denn die Tage vorher war unermeßlicher Regen gefallen; aber der nas... | Belletristik -> Storm, Theodor -> Der Schimmelreiter | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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