| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...e Treue. 3.24 Mein Anteil ist der HERR, sagt
meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen.
3.25 Gut ist der HERR zu denen, die auf ihn harren, zu der
Seele, die nach ihm fragt. 3.26 Es ist gut, dass man schweigend
hofft auf die Rettung des HERRN. 3.27 Gut ist es fuer den Mann,
wenn er das Joch in seiner Jugend traegt.
3.28 Er sitze einsam und schweige, wenn er es ihm auferlegt.
3.29 Er lege seinen Mund in den Staub, vielleicht gibt es
Hoffnung. 3.30 Er biete dem, der ihn schlaegt, die Wange,
saettige sich an Schmach.
3.31 Denn nicht fuer ewig verstoesst der Herr, 3.32 sondern
wenn er betruebt hat, erbarmt er sich nach der Fuelle seiner
Gnadenerweise. 3.33 Denn nicht von Herzen demuetigt und betruebt
er die Menschenkinder.
3.34 Dass man alle Gefangenen des Landes unter seinen Fuessen
zertritt, 3.35 dass man das Recht eines Mannes beugt vor dem
Angesicht des Hoechsten, 3.36 dass man einen Menschen irrefuehrt
in seinem Rechtsstreit - sollte der Herr es nicht sehen?
3.... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Die Klagelieder | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ie man vergessen hatte? Gewiß gab es solche. Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht. Wo war der Richter, den er nie gesehen hatte? Wo war das hohe Gericht, bis zu dem er nie gekommen war? Er hob die Hände und spreizte alle Finger.
Aber an K.s Gurgel legten sich die Hände des einen Herrn, während der andere das Messer ihm tief ins Herz stieß und zweimal dort drehte. Mit brechenden Augen sah noch K., wie die Herren, nahe vor seinem Gesicht, Wange an | Belletristik -> Kafka, Franz -> Der Prozess -> Zehntes Kapitel: Ende | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...in's große Schiff;
Es trieben uns die Stürme um manches Felsenriff.
Ich saß auf hohem Maste, schaut' über Meer und Land,
Es schwebten Berg' und Türme vorüber mit dem Strand.
Der Vater hieß mich merken auf jedes Vogels Flug,
Auf alle Winde Wehen, auf alle Wolken Zug;
Und bogen dann die Stürme den Mast bis in die Flut,
Und spritzten dann die Wogen hoch über meinen Hut,
Da sah der Vater prüfend mir in das Angesicht,
Ich saß in meinem Korbe und rüttelte mich nicht,
Da sprach er, und die Wange ward ihm wie Blut so rot:
Glück auf zu deinem Maste, du kleiner Hydriot! -
Und heute gab der Vater ein Schwert mir in die Hand
Und weihte mich zum Kämpfer für Gott und Vaterland.
Er maß mich mit den Blicken vom Kopf bis zu den Zeh'n,
Mir war's, als tät sein Auge hinab in's Herz mir seh'n.
Ich hielt mein Schwert gen Himmel und schaut' ihn sicher an
Und deuchte mich zur Stunde nicht schlechter als ein Mann.
Da sprach er, und die | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 | |
|