| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...he machen und sie von innen und von aussen mit Pech
verpichen! 6.15 Und so sollst du sie machen: Dreihundert Ellen
[sei] die Laenge der Arche, fuenfzig Ellen ihre Breite und dreissig
Ellen ihre Hoehe. 6.16 Ein Dach sollst du der Arche machen, und
zwar nach der Elle sollst du sie [von unten nach] oben
fertigstellen; und die Tuer der Arche sollst du in ihrer Seite
anbringen; mit einem unteren, einem zweiten und dritten
[Stockwerk] sollst du sie machen! 6.17 Denn ich, siehe, ich
bringe die Wasserflut ueber die Erde, um alles Fleisch unter dem
Himmel, in dem Lebensodem ist, zu vernichten; alles, was auf der
Erde ist, soll umkommen. 6.18 Aber mit dir will ich meinen
Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine
Soehne und deine Frau und die Frauen deiner Soehne mit dir. 6.19
Und von allem Lebendigen, von allem Fleisch, sollst du [je] zwei
von allen in die Arche bringen, um sie mit dir am Leben zu
erhalten; ein Maennliches und ein Weibliches sollen sie sein!
6.20 Von ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 06. Die Verderbtheit der Menschen | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n der Stille
der Nacht. Man geht auf der Straße an einander vorüber;
der eine sieht aus wie der andre, der andre aber,
wie die Leute meistens aussehen; und nur der erfahrene
Beobachter weiß, daß da drinnen im Kopfe ein Insasse
haust, der mit der Außenwelt nichts zu schaffen
hat, sondern nur in stillem Hausfleiße einsam dahinlebt.
Das Äußere ist dann wohl Gegenstand unsrer
Beobachtung, aber nicht unsers Interesses. So sitzt
der Fischer und läßt unverwandt seinen Blick auf der
Wasserflut ruhen; diese interessiert ihn aber nicht im
mindesten, sondern nur, was sich im tiefen Grunde
des Wassers regen mag. Das Äußere hat daher zwar
Bedeutung für uns, aber nicht als Ausdruck des Innern,
sondern nur als telegraphische Nachricht, daß in
der Tiefe drunten sich etwas verbirgt. Wenn man ein
Angesicht lange und aufmerksam betrachtet, so entdeckt
man zuweilen gleichsam ein zweites Angesicht
innerhalb desjenigen, das man eigentlich sieht. Dieses
ist gewöhnlich ein untrügli... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Schattenrisse -> Improvisierte Ansprache | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
daß ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl!
Weißt du, wie viel Mücken spielen
in der heißen Sonnenglut?
Wie viel Fische auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott, der Herr, rief sie mit Namen,
daß sie all ins Leben kamen,
daß sie nun so. munter sind,
daß sie nun so munter sind!
Weißt du, wie viel Kinder frühe
stehn aus ihren Bettlein auf,
daß sie ohne Sorg' und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, ein Wohlgefallen,
kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb!
(Wilhelm Hey 1789-1854) | Reime, Verse, Gedichte -> Kinderlieder | | |
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