| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | 1A-Wasserspender mit Festanschluss | Wasserspender mit Anschluss an der Wasserleitung liegen voll im Trend. Das Trinkwasser vom Wasserwerk ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Wasser ist in jedem Haus verfügbar und schmeckt einfach frisch. Ein leitungsgebundener Wasserspender verbessert in der Regel die Qualität des Wasser durch:
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Lieferung und Kundendienst bundesweit. Wir führen auch Trinkbecher, Becherspender, Trinkflaschen, Reinigungsmittel und Kohlensäure. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Zeit brach Hiskia von den Tuerfluegeln des Tempelraums des HERRN
und von den Pfosten, die Hiskia, der Koenig von Juda, ueberzogen
hatte, [das Gold] ab und gab es dem Koenig von Assur.
V. 17-37: 2Chr 32,9-19; Jes 36,2-22.
18.17 Aber der Koenig von Assur sandte von Lachisch aus den
Tartan und den Rabsaris und den Rabschake mit einem gewaltigen
Heer gegen den Koenig Hiskia nach Jerusalem. Und sie zogen herauf
und kamen nach Jerusalem: sie zogen herauf und kamen und
stellten sich an der Wasserleitung des oberen Teiches auf, der
an der Strasse des Walkerfeldes [liegt]. 18.18 Und sie riefen
nach dem Koenig. Da gingen zu ihnen hinaus der Palastvorsteher
Eljakim, der Sohn des Hilkija, und der Schreiber Schebna und der
Berater Joach, der Sohn Asafs.
18.19 Und der Rabschake sagte zu ihnen: Sagt doch zu Hiskia:
So spricht der grosse Koenig, der Koenig von Assur: Was ist das fuer
ein Vertrauen, mit dem du vertraust? 18.20 Du sagst: Fuerwahr,
ein blosses Wort ist [schon] Rat und Macht zum ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 18. Hiskia von Juda | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n wuerdiger Weise gebrauchen lehrte. Er begann das grossartige System
gemeinnuetziger oeffentlicher Bauten, das, wenn irgendetwas, Roms militaerische
Erfolge auch von dem Gesichtspunkt der Voelkerwohlfahrt aus gerechtfertigt hat
und noch heute in seinen Truemmern Tausenden und Tausenden, welche von
roemischer Geschichte nie ein Blatt gelesen haben, eine Ahnung gibt von der
Groesse Roms. Ihm verdankt der roemische Staat die erste grosse
Militaerchaussee, die roemische Stadt die erste Wasserleitung. Claudius' Spuren
folgend, schlang der roemische Senat um Italien jenes Strassen- und
Festungsnetz, dessen Gruendung frueher beschrieben ward und ohne das, wie von
den Achaemeniden bis hinab auf den Schoepfer der Simplonstrasse die Geschichte
aller Militaerstaaten lehrt, keine militaerische Hegemonie bestehen kann.
Claudius' Spuren folgend, baute Manius Curius aus dem Erloes der Pyrrhischen
Beute eine zweite hauptstaedtische | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 08. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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