| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...m, so spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels:
Siehe, ich will sie, dieses Volk, mit Wermut speisen und sie mit
giftigem Wasser traenken 9.15 und sie unter die Voelker
zerstreuen, die sie nicht gekannt haben, weder sie noch ihre
Vaeter. Und ich will das Schwert hinter ihnen her senden, bis ich
sie vernichtet habe.
9.16 So spricht der HERR der Heerscharen: Gebt acht und ruft
Klageweiber, dass sie kommen, und schickt zu den weisen Frauen,
dass sie kommen 9.17 und schnell eine Wehklage ueber uns
erheben, damit unsere Augen von Traenen fliessen und unsere
Wimpern von Wasser stroemen! 9.18 Denn laute | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ipides
redende dämonische Macht. Auch Euripides
war in gewissem Sinne nur Maske: die Gottheit, die
aus ihm redete, war nicht Dionysus, auch nicht Apollo,
sondern ein ganz neugeborner Dämon, genannt Sokrates.
Dies ist der neue Gegensatz: das Dionysische
und das Sokratische, und das Kunstwerk der griechischen
Tragödie ging an ihm zugrunde. Mag nun auch
Euripides uns durch seinen Widerruf zu trösten suchen,
es gelingt ihm nicht: der herrlichste Tempel
liegt in Trümmern; was nützt uns die Wehklage des
Zerstörers und sein Geständnis, daß es der schönste
aller Tempel gewesen sei? Und selbst daß Euripides
zur Strafe von den Kunstrichtern aller Zeiten in einen
Drachen verwandelt worden ist -wen möchte diese
erbärmliche Kompensation befriedigen?
Nähern wir uns jetzt jener sokratischen Tendenz,
mit der Euripides die äschyleische Tragödie bekämpfte
und besiegte.
Welches Ziel - so müssen wir uns jetzt fragen -
konnte die euripideische Absicht, das Drama allein
auf das Undionysische zu... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Die Geburt der Tragödie -> 3. Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik | | | |
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