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19.1 Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte,
begab er sich von Galilaea hinweg und kam in das Gebiet von
Judaea, jenseits des Jordan. 19.2 Und es folgten ihm grosse
Volksmengen, und er heilte sie dort.
19.3 Und die Pharisaeer kamen zu ihm, versuchten ihn und
sprachen: Ist es einem Mann erlaubt, aus jeder [beliebigen]
Ursache seine Frau zu entlassen? 19.4 Er aber antwortete und
sprach: Habt ihr nicht gelesen, dass der, welcher sie schuf, sie
von Anfang an [als] Mann und Weib schuf 19.5 und sprach:
`Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner
Frau anhaengen, und es werden die zwei ein Fleisch sein, - 19.6
so dass sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch? Was nun
Gott zusammengefuegt hat, soll der Mensch nicht scheiden. 19.7
Sie sagen zu ihm: Warum hat denn Mose geboten, einen
Scheidebrief zu geben und zu entlassen? 19.8 Er spricht zu
ihnen: Mose hat wegen eurer Herzenshaertigkeit euch gestattet,
eure Frauen zu entlassen; von Anfang an ab... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hatz, der dir geschenkt? Oder ein Kind, das dir geboren wurde? Oder gehst du jetzt selber auf den Wegen der Diebe, du Freund der Bösen?'' -
Wahrlich, mein Bruder! sprach Zarathustra, es ist ein Schatz, der mir geschenkt wurde: eine kleine Wahrheit ist's, die ich trage.
Aber sie ist ungebärdig wie ein junges Kind; und wenn ich ihr nicht den Mund halte, so schreit sie überlaut.
Als ich heute allein meines Weges gieng, zur Stunde, wo die Sonne sinkt, begegnete mir ein altes Weiblein und redete also zu meiner Seele:
"Vieles sprach Zarathustra auch zu uns | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> A. Erster Theil -> 02. Die Reden Zarathustra´s -> r. Von alten und jungen Weiblein | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...enadier',
Die waren in Rußland gefangen,
Und als sie kamen in's deutsche Quartier,
Sie ließen die Köpfe hangen.
Da hörten sie beide die traurige Mär:
Daß Frankreich verloren gegangen,
Besiegt und zerschlagen das tapfere Heer, -
Und der Kaiser, der Kaiser gefangen.
Da weinten zusammen die Grenadier'
Obwohl der kläglichen Kunde.
Der eine sprach: "Wie weh wird mir!
Wie brennt meine alte Wunde!"
Der and're sprach: "Das Lied ist aus,
Auch ich möcht' mit dir sterben,
Doch hab' ich Weib und Kind zu Haus,
Die ohne mich verderben."
"Was schert mich | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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