| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | V. 1-8: Kap. 48,8-22.
45.1 Und wenn ihr das Land als Erbteil verlost, sollt ihr fuer
den HERRN eine Weihegabe aussondern, als heiliges [Stueck] vom
Land, in der Laenge 25 000 [Ellen] lang und in einer Breite von
20 007 [Ellen]. Die soll heilig sein in ihrem ganzen Gebiet
ringsum. 45.2 Davon sollen zum Heiligtum gehoeren ein Viereck
von fuenfhundert auf fuenfhundert [Ellen] ringsum, und fuenfzig
Ellen Weideland hat es ringsum. 45.3 Und von diesem
abgemessenen Stueck sollst du eine Laenge von 25 000 [Ellen]
abmessen und eine Breite von 10 000 [Ellen]; da soll das
Heiligtum, das Allerheiligste, sein. 45.4 Der heilige [Teil]
vom Land ist es; den Priestern, die am Heiligtum Dienst tun,
soll es gehoeren, die nahen, um dem HERRN zu dienen. Und es soll
ihnen als Platz fuer Haeuser und als | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...sich von selbst.
Alle diese Angaben fallen übrigens ein Jahrhundert und länger nach Catos Tod. Von ihm haben wir nur die allgemeine Angabe, daß sich Viehwirtschaft besser rentiere als Ackerbau (bei Cic. off. 2,25; 89; Colum. 6 praef. 4, vgl. 2, 16, 2; Plin. nat. 18, 5, 30; Plut. Cato mai. 21); was natürlich nicht heißen soll, daß es überall rätlich ist, Ackerland in Weide zu verwandeln, sondern relativ zu verstehen ist dahin, daß das für die Herdenwirtschaft auf Bergweiden und sonst geeignetem Weideland angelegte Kapital, verglichen mit dem in die Feldwirtschaft auf geeignetem Kornland gesteckten, höhere Zinsen trage. Vielleicht ist dabei auch noch darauf Rücksicht genommen, daß die mangelnde Tätigkeit und Intelligenz des Grundherrn bei | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 12. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
|