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haben Ruhe alle, die Treulosigkeit ueben? 12.2 Du hast sie
gepflanzt, sie haben auch Wurzel geschlagen; sie wachsen, tragen
auch Frucht. Nahe bist du in ihrem Mund, doch fern von ihren
Nieren. 12.3 Du aber, HERR, du kennst mich, du siehst mich und
pruefst mein Herz, [wie es] zu dir [steht]. Reisse sie fort wie
Schafe zur Schlachtung und weihe sie fuer den Tag des
Abschlachtens! 12.4 Wie lange soll das Land vertrocknen und
das Kraut des ganzen Feldes welken? Wegen der Bosheit seiner
Bewohner sind Vieh und Voegel zugrunde gegangen; denn sie sagen:
Er wird unser Ende nicht sehen. - 12.5 Wenn du mit Fussgaengern
laeufst und sie dich [schon] ermueden, wie willst du [dann] mit
Pferden um die Wette laufen? Und wenn du dich [nur] im Land des
Friedens sicher fuehlst, wie willst du es [dann] machen in der
Pracht des Jordan? 12.6 Denn auch deine Brueder und das Haus
deines Vaters, auch sie sind treulos gegen dich, auch sie rufen
dir nach aus voller ... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...e mit diesem, statt von
Norditalien aus ueber Rom Wache zu halten, die Alpen ueberschritten, eine neue
kimbrische Invasion im Beginn erstickt und binnen zwei Jahren (696, 697 58, 57)
die roemischen Waffen bis an den Rhein und den Kanal getragen. Solchen Tatsachen
gegenueber ging selbst der aristokratischen Taktik des Ignorierens und
Verkleinerns der Atem aus. Der oft als Zaertling Verhoehnte war jetzt der Abgott
der Armee, der gefeierte sieggekroente Held, dessen junge Lorbeeren die welken
des Pompeius ueberglaenzten und dem sogar der Senat die nach gluecklichen
Feldzuegen ueblichen Ehrenbezeigungen schon 697 (57) in reicherem Masse
zuerkannte, als sie je Pompeius zuteil geworden waren. Pompeius stand zu seinem
ehemaligen Adjutanten, genau wie nach den Gabinisch-Manilischen Gesetzen dieser
gegen ihn gestanden hatte. Jetzt war Caesar der Held des Tages und der Herr der
maechtigsten roemischen Armee, Pompeius ein ehemals beruehmter Exgeneral. Zwar
war es zwischen Schw... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 08. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...e Himmelswonne ist aus dir geflossen,
Hehre Stille! holde Freudengeberin!
Dein war sie, die Träne, die im Haine
Auf den abgepflückten Erdbeerstrauß
Mir entfiel - mit dir ging ich im Mondenscheine
Dann zurück ins liebe elterliche Haus.
Fernher sah ich schon die Kerzen flimmern,
Schon wars Suppenzeit - ich eilte nicht!
Spähte stillen Lächelns nach des Kirchhofs Wimmern,
Nach dem dreigefüßten Roß am Hochgericht.
War ich endlich staubigt angekommen,
Teilt ich erst den welken Erdbeerstrauß,
Rühmend, wie mit saurer Müh ich ihn bekommen,
Unter meine dankende Geschwister aus,
Nahm dann eilig, was vom Abendessen
An Kartoffeln mir noch übrig war,
Schlich mich in der Stille, wann ich satt gegessen,
Weg von meinem lustigen Geschwisterpaar.
O! in meines kleinen Stübchens Stille
War mir dann so über alles wohl,
Wie im Tempel, war mirs in der Nächte Hülle,
Wann so einsam von dem Turm die Glocke scholl.
Alles schwieg, und schlief, ich wacht' alle... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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