| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... Der Belagerungs- und der kleine Krieg, in denen sich sonst die ganze
sittliche Tiefe der Volkskriege entfaltet, waren und blieben in diesem
keltischen von charakteristischer Erbaermlichkeit. Jedes Blatt der keltischen
Geschichte bestaetigt das strenge Wort eines der wenigen Roemer, die es
verstanden, die sogenannten Barbaren nicht zu verachten, dass die Kelten dreist
die kuenftige Gefahr herausfordern, vor der gegenwaertigen aber der Mut ihnen
entsinkt. In dem gewaltigen Wirbel der Weltgeschichte, der alle nicht gleich dem
Stahl harten und gleich dem Stahl geschmeidigen Voelker unerbittlich zermalmt,
konnte eine solche Nation auf die Laenge sich nicht behaupten; billig erlitten
die Kelten des Festlandes dasselbe Schicksal von den Roemern, das ihre
Stammgenossen auf der irischen Insel bis in unsere Tage hinein von den Sachsen
erleiden: das Schicksal, als Gaerungsstoff kuenftiger Entwicklung aufzugehen in
eine staatlich ueberlegene Nationalitaet. Im Begriff, von der merkwuerdi... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 07. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...lugheit emporwächst.
In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.
Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.
Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein.
Völker kann man nicht auf die Couch eines Psychoanalytikers legen. Eine so große Couch gibt es nicht.
Bei allem, was man sagt, kommt es oftmals gar nicht darauf an, wie die Dinge sind, sondern darauf, was Böswillige daraus machen.
Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen.
Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht.
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