| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...e Soehne Israel in das Land bringen, das ich ihnen zugeschworen
habe. Und ich will mit dir sein.
Aufbewahrung des Gesetzbuches.
31.1 Und es geschah, als Mose [damit] fertig war, die Worte
dieses Gesetzes vollstaendig in ein Buch zu schreiben, 31.25 da
befahl Mose den Leviten, die die Lade des Bundes des HERRN
trugen: 31.26 Nehmt dieses Buch des Gesetzes und legt es neben
die Lade des Bundes des HERRN, eures Gottes, dass es dort zum
Zeugen gegen dich wird! 31.27 Denn ich kenne deine
Widerspenstigkeit und deine Halsstarrigkeit wohl. Siehe heute
[schon], waehrend ich noch bei euch lebe, seid ihr widerspenstig
gegen den HERRN gewesen; wieviel mehr nach meinem Tod!
Aufforderung zum Hoeren des Liedes Moses.
31.28 Versammelt zu mir alle Aeltesten eurer Staemme und eure
Aufseher, dass ich diese Worte vor ihren Ohren rede und den
Himmel und die Erde gegen sie als Zeugen aufrufe! 31.29 Denn
ich habe erkannt, dass ihr nach meinem Tod ganz und gar zu
[eurem] Verderben handeln und von dem W... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 31. Josuas Einsetzung zum Nachfolger Moses | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...chien eben Pyrrhos recht eigentlich zum Koenig geschaffen; er,
der gleich Alexander in seinem Haus, im Freundeskreise allen menschlichen
Beziehungen sein Herz offen erhielt und das in Makedonien so verhasste
orientalische Sultanwesen stets von sich abgewehrt hatte; er, der gleich
Alexander anerkannt der erste Taktiker seiner Zeit war. Aber das seltsam
ueberspannte makedonische Nationalgefuehl, das den elendesten makedonischen
Herrn dem tuechtigsten Fremden vorzog, die unvernuenftige Widerspenstigkeit der
makedonischen Truppen gegen jeden nicht makedonischen Fuehrer, welcher der
groesste Feldherr aus Alexanders Schule, der Kardianer Eumenes erlegen war,
bereitete auch der Herrschaft des epeirotischen Fuersten ein schnelles Ende.
Pyrrhos, der die Herrschaft ueber Makedonien mit dem Willen der Makedonier nicht
fuehren konnte, und zu machtlos, vielleicht auch zu hochherzig war, um sich dem
Volke gegen dessen Willen aufzudraengen, ueberliess schon nach siebenmonatlicher
Herrschaft ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 07. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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