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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...ERR, dein Gott, dir gibt. 28.9 Der HERR wird dich zu einem heiligen Volk fuer sich erheben, wie er dir geschworen hat, wenn du die Gebote des HERRN, deines Gottes, haeltst und auf seinen Wegen gehst. 28.10 Und alle Voelker der Erde werden sehen, dass der Name des HERRN ueber dir ausgerufen ist, und sie werden sich vor dir fuerchten. 28.11 Und der HERR wird dir Ueberfluss geben an Gutem, an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Ackerlandes, zur Wohlfahrt in dem Land, das dir zu geben der HERR deinen Vaetern geschworen hat. 28.12 Der HERR wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, auftun, um deinem Land Regen zu seiner Zeit zu geben und um alles Tun deiner Hand zu segnen. Und du wirst vielen Nationen ausleihen, du selbst aber wirst [dir] nichts leihen. 28.13 Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst nur immer aufwaertssteigen und nicht hinuntersinken, wenn du den Geboten des HERRN, deines Gottes, gehorchs...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
28. Segen und Fluch
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
Ein volles Menschenalter nach der Schlacht von Pydna erfreute der roemische Staat sich der tiefsten, kaum hie und da an der Oberflaeche bewegten Ruhe. Das Gebiet dehnte ueber die drei Weltteile sich aus; der Glanz der roemischen Macht und der Ruhm des roemischen Namens waren in dauerndem Steigen; aller Augen ruhten auf Italien, alle Talente, aller Reichtum stroemten dahin: eine goldene Zeit friedlicher Wohlfahrt und geistigen Lebensgenusses schien dort beginnen zu muessen. Mit Bewunderung erzaehlten sich die Orientalen dieser Zeit von der maechtigen Republik des Westens, "die die Koenigreiche bezwang fern und nah, und wer ihren Namen vernahm, der fuerchtete sich; mit den Freunden und Schutzbefohlenen aber hielt sie guten Frieden. Solche Herrlichkeit war bei den Roemern, und doch setzte keiner die Krone sich auf und prahlte keiner im Purpurgewand; sondern wen sie Jahr um Jahr zu ihrem Herrn ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
02. Kapitel
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