| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 2.12 Als ich aber zur Verkuendigung des Evangeliums Christi
nach Troas kam und mir eine Tuer aufgetan wurde im Herrn, 2.13
hatte ich keine Ruhe in meinem Geist, weil ich Titus, meinen
Bruder, nicht fand, sondern ich nahm Abschied von ihnen und zog
fort nach Mazedonien. 2.14 Gott aber sei Dank, der uns
allezeit im Triumphzug umherfuehrt in Christus und den Geruch
seiner Erkenntnis an jedem Ort durch uns offenbart! 2.15 Denn
wir sind ein Wohlgeruch Christi fuer Gott unter denen, die
errettet werden, und unter denen, die verlorengehen; 2.16 den
einen ein Geruch vom Tod zum Tode, den anderen aber ein Geruch
vom Leben zum Leben. Und wer ist dazu tuechtig? 2.17 Denn wir
treiben keinen Handel mit dem Wort Gottes wie die meisten,
sondern wie aus Lauterkeit, sondern wie aus Gott reden wir vor
Gott in Christus. | Neues Testament -> Der zweite Brief an die Korinther -> Verfasser, Empfaenger und Gruss | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... dich zu deiner Gottlosigkeit.
Ist es nicht deine Frömmigkeit selber, die dich nicht mehr an einen Gott glauben lässt? Und deine übergrosse Redlichkeit wird dich auch noch jenseits von Gut und Böse wegfuhren!
Siehe, doch, was blieb dir aufgespart? Du hast Augen und Hand und Mund, die sind zum Segnen vorher bestimmt seit Ewigkeit. Man segnet nicht mit der Hand allein.
In deiner Nähe, ob du schon der Gottloseste sein willst, wittere ich einen heimlichen Weih- und Wohlgeruch von langen Segnungen: mir wird wohl und wehe dabei.
Lass mich deinen Gast sein, oh Zarathustra, für eine einzige Nacht! Nirgends auf Erden wird es mir jetzt wohler als bei dir!'' -
"Amen! So soll es sein! sprach Zarathustra mit grosser Verwunderung, dort hinauf führt der Weg, da liegt die Höhle Zarathustra's.
Gerne, fürwahr, würde ich dich selber dahin geleiten, du Ehrwürdiger, denn ich liebe alle frommen Menschen. Aber jetzt ruft mich eilig ein Noths... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> D. Vierter und letzter Theil -> 06. Ausser Dienst | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Man sagt, an solchen Tagen sei es Pflicht,
sich selber einen Spiegel vorzuhalten:
Ich bring ihn Dir, verschmäh' dies Blümchen nicht!
Es soll Dir Deinen eignen Wert entfalten.
Sieh der bescheidenen Reseda Blüte,
ein Bild der Menschenfreundlichkeit,
die ohne Prunk, voll innerer Herzensgüte,
den Wohlgeruch der tät'gen Liebe streut.
(Eduard Mörike 1804-1875)
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