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mit mir auf dem Tisch. 22.22 Und der Sohn des Menschen geht
zwar dahin, wie es beschlossen ist. Wehe aber jenem Menschen,
durch den er ueberliefert wird! 22.23 Und sie fingen an, sich
untereinander zu befragen, wer es wohl von ihnen sein moechte,
der dies tun werde.
22.24 Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von
ihnen fuer den Groessten zu halten sei. 22.25 Er aber sprach zu
ihnen: Die Koenige der Nationen herrschen ueber sie, und die
Gewalt ueber sie ueben, lassen sich Wohltaeter nennen. 22.26 Ihr
aber nicht so! Sondern der Groesste unter euch sei wie der Juengste
und der Leiter wie der Dienende. 22.27 Denn wer ist groesser,
der zu Tisch Liegende oder der Dienende? Nicht der zu Tisch
Liegende? Ich aber bin in eurer Mitte wie der Dienende. 22.28
Ihr aber seid es, die mit mir ausgeharrt haben in meinen
Versuchungen; 22.29 und ich verordne euch, wie mein Vater mir
verordnet hat, ein Reich, 22.30 dass ihr esst und trinkt an
meinem Tisch in meinem Reich und auf Thron... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Lukas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...h: die Gemeindeaemter wurden mehr nach der
Zahlungsfaehigkeit als nach der Tuechtigkeit der Bewerber vergeben; die
Schmaeuse und Spenden machten die Beschenkten nicht reicher und den Schenker
oftmals arm; an dem Zunehmen der Arbeitsscheu und dem Vermoegensverfall der
guten Familien traegt diese Unsitte ihren vollgemessenen Anteil. Auch die
Wirtschaft der Gemeinden selbst litt schwer unter dem Umsichgreifen der
Adulation. Zwar waren die Ehren, mit welchen die Gemeinde dem einzelnen
Wohltaeter dankte, grossenteils nach demselben verstaendigen Prinzip der
Billigkeit bemessen, welches heutzutage die aehnlichen dekorativen
Verguenstigungen beherrscht; und wo das nicht der Fall war, fand haeufig der
| Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 7. Kapitel - Das griechische Europa | | |
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