| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...den Kochtopf. 41.13 Sein Atem entzuendet Kohlen, und
eine Flamme faehrt aus seinem Rachen. 41.14 In seinem Hals
wohnt Staerke, und vor ihm huepft die Angst her. 41.15 Die
Wampen seines Fleisches haften zusammen, sind ihm fest
angegossen, unbeweglich. 41.16 Sein Herz ist fest wie Stein
und fest wie der untere Muehlstein. 41.17 Vor seinem Erheben
fuerchten sich Machthaber, vor Bestuerzung ziehen sie sich zurueck.
41.18 Trifft man ihn mit dem Schwert, es haelt nicht stand,
noch Speer, noch Wurfspiess oder Harpune. 41.19 Er haelt Eisen
fuer Stroh [und] Kupfer fuer faules Holz. 41.20 Der Pfeil kann
ihn nicht vertreiben, Schleudersteine verwandeln sich fuer ihn in
Stoppeln. 41.21 Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er lacht
ueber den Aufprall des Krummschwertes. 41.22 Unter ihm sind
Scherbenspitzen, auf dem Schlamm breitet er einen
Dreschschlitten aus. 41.23 Er bringt die Meerestiefe zum
Sieden wie einen Kochtopf, macht das Meer wie einen Salbentopf.
41.24 Hinter sich laesst er den Pf... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 40. Hiobs Antwort: Einsichtige Zuruecknahme der Anklagen gegen Gott | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...der
roemische Schlachtbericht; wenn es aber auch richtig ist, so haben doch die
Roemer auf alle Faelle mit Unrecht behauptet, dass die Schlacht unentschieden
geblieben sei. Beide Berichte stimmen vielmehr darin ueberein, dass das
roemische Heer ueber den Fluss zurueckging und Pyrrhos im Besitz des
Schlachtfeldes blieb. Die Zahl der Gefallenen war nach dem griechischen Berichte
auf roemischer Seite 6000, auf griechischer 3505 ^3; unter den Verwundeten war
der Koenig selbst, dem ein Wurfspiess den Arm durchbohrt hatte, waehrend er wie
immer im dichtesten Getuemmel kaempfte. Wohl war es ein Sieg, den Pyrrhos
erfochten hatte, aber es waren unfruchtbare Lorbeeren; als Feldherrn wie als
Soldaten machte der Sieg dem Koenig Ehre, aber seine politischen Zwecke hat er
nicht gefoerdert. Pyrrhos bedurfte eines glaenzenden Erfolges, der das roemische
Heer aufloeste und den schwankenden Bundesgenossen die Gelegenheit und den
Anstoss zum Parteiwechsel gab; da aber die roemische Armee ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 07. Kapitel | | |
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