| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 12.1 Wer Zucht liebt, liebt Erkenntnis; und wer Ermahnung
hasst, ist dumm. 12.2 Der Gute erlangt Wohlgefallen von dem
HERRN, aber den Raenkeschmied spricht er schuldig. 12.3 Keinen
Bestand hat ein Mensch durch Gottlosigkeit, aber die Wurzel der
Gerechten wird nicht ins Wanken gebracht. 12.4 Eine tuechtige
Frau ist die Krone ihres Mannes, aber wie Wurmfrass in seinen
Knochen ist eine schandbare. 12.5 Die Gedanken der Gerechten
sind Recht, die Ueberlegungen der Gottlosen sind Betrug. 12.6
Die Worte der Gottlosen sind ein Lauern auf Blut; aber der Mund
der Aufrichtigen rettet sie. 12.7 Es stuerzen die Gottlosen,
und sie sind nicht mehr; aber das Haus der Gerechten bleibt
stehen. 12.8 Gemaess seiner Einsicht wird ein Mann gelobt; wer
aber verkehrten Herzens ist, verfaellt der Verachtung. 12.9
Besser, wer gering geachtet ist, aber einen Knecht... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... kein Schoss mehr von
der Gemeinde gefordert worden. Man liess lieber das Heerwesen verfallen, als
dass man die Buerger zu dem verhassten ueberseeischen Dienst zwang; wie es den
einzelnen Beamten erging, die die Konskription nach der Strenge des Gesetzes
durchzufuehren versuchten, ist schon gesagt worden.
In verhaengnisvoller Weise verschlingen sich in dem Rom dieser Zeit die
zwiefachen Missstaende einer ausgearteten Oligarchie und einer noch
unentwickelten, aber schon im Keime vom Wurmfrass ergriffenen Demokratie. Ihren
Parteinamen nach, welche zuerst in dieser Periode gehoert werden, wollten die
"Optimaten" den Willen der Besten, die "Popularen" den der Gemeinde zur Geltung
bringen; in der Tat gab es in dem damaligen Rom weder eine wahre Aristokratie
noch eine wahrhaft sich selber bestimmende Gemeinde. Beide Parteien stritten
gleichermassen fuer Schatten und zaehlten in ihren Reihen nur entweder
Schwaermer oder Heuchler. Beide waren von der politischen Faeulnis gleich... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 | |
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